Ein LoRa (kurz für „Long Range“) Netzwerk besteht aus mindestens 3 Teilen: ein LoRa Server, ein Gateway und ein Sensor. Der Sensor sendet die Daten an alle Gateways im Umkreis. Diese geben die Daten an den Server weiter . Ab diesem Zeitpunkt können die Daten individuell weiterverarbeitet, visualisiert und/oder gespeichert werden.
Die Vorzüge der LoRa Technik sind, dass sie als offenes System grundsätzlich jedem zur Verfügung stehen und prinzipiell weltweit zugänglich ist. Darüber hinaus besitzt sie eine Kommunikationsreichweite von bis zu 10km.
Ein entscheidendes Argument, wenn es beispielsweise um das Fernauslesen von Energiedaten auf einer großen Fläche geht. Die lange Lebensdauer der Sensoren (können bis zu 10 Jahre ohne Batteriewechsel betrieben werden). Der niedrigere Energieverbrauch (WLAN benötigt ca. 3x mehr Strom) ist ein netter Bonus!
Viele renommierte Unternehmen haben schon LoRa im Einsatz. Zum Beispiel: das Kärntner Energieversorgungsunternehmen Kelag Energie & Wärme liest mithilfe von LoraWAN-Sensorik stündlich vollautomatisiert 2750 Zähler aus. Hier zum Fachbeitrag: LINK zum Fachbeitrag
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Ihr Alex Knittl