Um Leistungen deutlich zu machen, werden oft Vergleiche heran gezogen. Ein Blauwal soll so schwer sein, wie 25 Elefanten oder 150 Ochsen. Nicht dass wir wüssten wie viel ein Elefant wiegt, aber es gibt uns eine doch ganz gute Einschätzung, dass ein Wal verdammt schwer sein muss.

Ich möchte mit so einem Vergleich die Qualitätsleistung einer Blindstromkompensationsanlage deutlich machen:

Würde ein Auto konstruiert wie eine KBR Kompensationsanlage, so müsste es klaglos eine Laufleistung von über 5 Million Kilometer schaffen!

Wie komme ich auf diese Rechnung? Ganz einfach, bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 km/h entsprechen 100.000 km gerade mal einer Betriebszeit von 1.667h. Hört sich zwar viel an, sind aber nicht mal 70 Tage. Von einer 100 kvar Anlage, was leistungsmäßig ungefähr einem 120 PS Mittelklasse Fahrzeug gleich zu setzen ist, wird jedoch eine Einsatzdauer von zehn bis fünfzehn Jahren erwartet.

Skeptiker werden nun sicher auf die ungleich schwereren Einsatzbedingungen verweisen. Schlechte Straßen oder Temperaturen zum Beispiel. Ich behaupte dagegen, dass die europäischen Straßen besser sind, als die Netzverhältnisse in den typischen Industrienetzen. Das was Kompensationsanlagen an Oberschwingungsbelastungen aushalten müssen, entspricht am ehesten einer Fahrt auf einem mit Schlaglöchern übersäten Feldweg. Und während Sie Ihr Fahrzeug peinlichst alle 20.000km (<14 Tage Betriebszeit) zur Inspektion kutschieren, gönnen die meisten der Kompensationslage im Keller nicht mal eine Reinigung der Filtermatten. Die Temperatur in Kompensationsanlagen entspricht der eine heißen Sommertages. Allerdings besteht der kühlende Fahrtwind meist nur aus warmer Raumluft. Dennoch sollte ein KBR Kondensatorleben auch in diesen Verhältnissen noch mehr als 28 Jahren dauern.

Entscheidend ist aber in beiden Fällen der Faktor Mensch. Mit der entsprechenden Fahrweise, bekomme ich auch die besten deutsche Qualitätsfahrzeuge kaputt. Ähnlich ist es mit dem Regler. Falsch parametriert kann dadurch nicht nur die Lebensdauer der Anlage erheblich sinken, sondern sie stellt dadurch einen nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko dar.

SecureC setzt an diesen Stellen an. Der Faktor Mensch wird weitestgehend ausgeschlossen. Einmal von Spezialisten parametriert und in Betrieb gesetzt, lässt der SecureC Regler keinen anderen mehr ans Steuer. Kritische Zustände (Schlaglöcher) werden sicher erkannt und quasi umfahren. Auf Wunsch gibt er gerne Auskunft über sein aktuelles Befinden oder was er und die Anlage bisher geleistet haben (z.B. Schaltspiele…).

Lassen wir dahingestellt ob der Vergleich passt oder nicht. Jedenfalls nötigt einem die Qualitätsleistung Respekt ab und man geht mit einem defekten Kondensatorschütz nach etlichen Betriebsjahren gelassener um.

Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass man für günstige Neuwagen mindestens 150€ pro kW berappen muss, verdrosselte Kompensationanlagen mit SecureC kosten nicht mal die Hälfte!

 

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Ihr Peter Hackl