Das dürfte den Grund haben, dass diese durch die lauten Schreie der Industrie wider erwarten doch geweckt wurden, weil es hier soviele Probleme mit Produktionsausfällen und massiven Lebensdauerverkürzungen gab.

Eine Norm zur Gültigkeit zu bringen hinkt immer den tatsächlichen Gegebenheiten nach – das Zeitalter der elektronischen und taktenden Geräte hat vor Jahren begonnen und es wurden immer mehr daraus resultierender Probleme erkennbar, die nun versucht werden zu minimieren.

Bisher gab es hinsichtlich Störaussendung von Geräten ein „schwarzes Loch“ von 2,5kHz bis 150kHz – hier durfte grob gesagt jeder treiben, was er wollte – und genau in diesem Frequenzbereich arbeiten (takten) der Großteil unserer Geräte wie Frequenzumrichter, USV-Anlagen, elektronische Vorschaltgeräte, LED-Treiber und Schaltnetzteile.

Die Normen versuchen nun diese Lücke zu schließen, was auch erweiterte Anforderungen an PQ-Messgeräte stellt, die nun mindestens bis 9kHz Grenzwertbetrachtungen bzw. 150kHz durchführen müssen!

Genaueres finden Sie hier im aktuellen KBR Newsletter: Link!

Fragen? office@b-w.at

Ihr Manfred Haider